Hund, Katze, Maus ... alles was da kreucht und fleucht.

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Schwarzweißfotografie hat mich schon immer fasziniert, oft kommen Details viel besser zur Geltung. Eigentlich ist sie ja aber mehr für Formen und Strukturen geeignet und passt nicht so ideal zu meiner Tierfotografie. Nun wollte ich aber doch mal etwas experimentieren.

schwarzweiss gaensegeier

So schlecht finde ich wirkt Schwarzweißfotografie selbst bei Tieren nicht. Werde in der Richtung wohl jetzt mehr machen, ist mal etwas anderes.
us
Während die einen schon für den Nachwuchs sorgen müssen, sind andere noch fleissig dabei ihre Nester zu bauen.

Bei den Graureihern herrscht emsiges Treiben.

graureiher1

Manchmal gibt es auch noch Streitereien um den besten Platz oder vielleicht auch um die Auserwählte, wer weiss.

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Auch der Storch sammelt noch Material

storch1

um sein Heim zu verschönern.

storch2

Auch die freilebenden Papageien (Gelbkopfamazonen) in Stuttgart konnte ich beobachten. Sie bauen keine Nester, sondern brüten in Baumhöhlen
gelbkopfamazonen1

und die werden begutachtet ob alles perfekt ist.

gelbkopfamazonen2

Der stolze Schwan scheint schon fertig zu sein und das Paar hat seinen Brutplatz bezogen.

schwan

Da hat Mensch es schon besser, muss nicht jedes Frühjahr erneut eine Wohnung bauen :-)
us
hummel

Anders als beim Bienenvolk sterben bei Hummeln mit Ausnahme der begatteten Jungkönigin alle Tiere im Herbst ab. Im frühen Frühjahr suchen dann die Königinnen einen geeigneten Nistplatz, um ein neues Volk zu gründen. Die Arbeiterinnen schlüpfen erst einen Monat nachdem sie ein Nest gefunden haben.

Anfangs können die Königinnen noch von Vorräten, die im Honigmagen vorhanden sind zehren. Aber lange hält dieser Vorrat nicht an und sie sind auf Blüten angewiesen, das Futterangebot um diese Jahreszeit ist jedoch noch nicht so üppig. Kommt dann noch schlechtes Wetter dazu und die Blumen öffnen ihre Blüten nicht besteht absoluter Nahrungsmangel.

So findet man die ein oder andere völlig entkräftete Hummel im Garten. Vogelfütterung ist weit verbreitet, dass aber auch Hummeln manchmal Hilfe brauchen weiss kaum einer.

Man kann der Hummel sehr einfach helfen. Einen Teelöffel Zucker mit etwas lauwarmem Wasser auflösen und den Tieren anbieten (nehmen sie auch dankbar an und saugen gierig das Zuckerwasser mit ihrem Rüssel auf). Man rettet damit nicht nur dieser einen Hummel das Leben, sondern einem ganzen Hummelstaat, den diese Königin gründen wird.
us

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Sonja, tierverrückt und naturverbunden.
mi so
Ich fotografiere und schreibe überwiegend über Tiere und Natur, aber ab und an auch über Dinge aus dem Alltag.

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